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	<title>Wie ich dem roten Stier entrann...</title>
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		<title>Altmodisch oder traditionell?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladyamalthia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Telefonanlage und Scanner sind besorgt! Trotzdem die Aufgabe nicht unbedingt meins war, wurde ich dafür mit einem kleinen Gehaltsbonus am Ende des Monats belohnt. Na wenns so aussieht, dann kann der Chef ruhig öfter vorbeikommen In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich auch etwas von Vergleichsseiten erwähnt (siehe unten). Vergleichsseiten für Reisen oder für Preise von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telefonanlage und Scanner sind besorgt! Trotzdem die Aufgabe nicht unbedingt meins war, wurde ich dafür mit einem kleinen Gehaltsbonus am Ende des Monats belohnt. Na wenns so aussieht, dann kann der Chef ruhig öfter vorbeikommen <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In meinem letzten Blogbeitrag hatte ich auch etwas von Vergleichsseiten erwähnt (siehe unten). Vergleichsseiten für Reisen oder für Preise von Kameras etc. Aber letztens habe ich in der Bahn mitbekommen, wie sich zwei Jugendliche über eine<a href="http://www.singleboersen-heute.de/"> Vergleichsseite für Singlebörsen </a>unterhalten haben. Über diese Singlebörsen-Seite hätten sie jetzt wohl ein paar &#8220;Mädels&#8221; kennen gelernt, die sie demnächst treffen würden.</p>
<p>Ich habe mich in diesem Moment gefragt, ob ich denn komplett altmodisch bin?! Singlebörsen?! Das klingt doch schon komplett materialistisch. So, als würde man mit Menschen handeln. Ich habe mich dann sofort mal auf die Suche gemacht und ein paar solcher Vergleichsseiten gefunden&#8230;und es auch sofort wieder sein lassen. Damit will ich gar nicht erst meine Zeit verschwenden. Dann suche ich doch besser wieder Telefonanlagen <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein, also ich bin wohl doch eher der traditionelle Typ. Menschen muss ich sehen und gegenüberstehen, wenn ich sie kennen lerne und nicht erst monatelang übers Internet chatten. Dabei geht so viel interessantes verloren und außerdem kann man mittels Mails oder Chat so viel falsch verstehen.</p>
<p>Deswegen hab ich heute Nachmittag auch ein Date in <a href="http://www.cafeeinstein.com/">einem Café</a> mit einem Mann, den ich letztens in der U-Bahn kennen gelernt habe <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>&#8220;Ehrenvolle Aufgaben&#8221;&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladyamalthia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh Gott, wie ich es prophezeit habe! Tatsächlich kam mein Vorgesetzter gestern zu mir ins Büro und brachte mir (seiner Meinung nach) eine besonders „ehrenvolle“ Aufgabe. Zitat: „Da ich ihr Organisationstalent schätze, bin ich der Meinung, dass sie sehr dafür geeignet wären, für unser Büro eine neue Telefonanlage und einen neuen Scanner zu besorgen!“ Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Gott, wie ich es prophezeit habe!</p>
<p>Tatsächlich kam mein Vorgesetzter gestern zu mir ins Büro und brachte mir (seiner Meinung nach) eine besonders „ehrenvolle“ Aufgabe. Zitat: „Da ich ihr Organisationstalent schätze, bin ich der Meinung, dass sie sehr dafür geeignet wären, für unser Büro eine neue Telefonanlage und einen neuen Scanner zu besorgen!“ Mit einem schleimigen Lächeln verließ er das Zimmer..ich weiß immer noch nicht, was ich von diesem Typen halten soll.</p>
<p>Nun sitze ich da, kein Plan von nichts – jedenfalls nicht von irgendwelchen technischen Dingen wie Telefonanlagen und Scanner. Als ich mir gestern schon diverse Hersteller der Telefonanlagen angesehen habe, wurde mir übel. Das Tollste ist ja, dass der Boss noch nicht einmal gesagt hat, was das Ding kosten soll. Ist das positiv? Soll ich jetzt einfach auf Eigenverantwortung über das Budget entscheiden oder ist das vielleicht nur ein Test?!</p>
<p>Ich versuche erst einmal einen Weg allein durch den Telefonanlagen- und Scanner-Dschungel zu finden, wir werden sehen, was dabei herauskommt. Gestern habe ich jedenfalls schon eine Menge Zeit damit verbracht – andere Aufgaben scheinen im Moment nicht relevant zu sein.</p>
<p>Ja, Scanner sind relativ leicht zu beschaffen. Glücklicherweise habe ich damit schon ein bisschen mehr Erfahrung. Mein Vater hat sich vor Kurzem einen neuen angeschafft. Ich werde mich sicher an derselben Firma orientieren, nur eine Nummer größer wählen.</p>
<p>Bei der Telefonanlage siehts ein bisschen anders aus&#8230;</p>
<p><a href="http://www.telefonanlagen.org/">Solche Vergleichsseiten</a> sind ja immer super, aber ich will ja auch ein paar persönliche Informationen haben. Keine Ahnung, ob ich dann darauf vertrauen kann.Oder ich geh einfach in den <a href="http://www.mediamarkt.de/">großen roten Fachmarkt</a>?! Da kann man auch Telefonanlagen vergleichen <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ja, allerdings ohne das nötige Fachwissen…. Und ich mag das immer nicht, mich die ganze Zeit zutexten zu lassen.</p>
<p>Bleiben wir als doch im WWW. Ein paar Hersteller für Telefonanlagen sagen mir ja was, zumindest die Namen. Vielleicht orientiere ich mich einfach an denen – keine Funktionsvorgaben, keine Preisvorgaben. Wenn ich mir das recht überlege, hat die ganze Sache auch seine Vorteile: ich darf das erste Mal allein über eine größere Anschaffung entscheiden! <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bilder aus N.Y&#8230;..</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 18:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladyamalthia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin zurück, frisch und munter! Leider konnte ich euch nicht erzählen, dass ich für zwei Wochen nach N.Y.C. fliege &#8211; mein Traum..es ging alles viel zu schnell. Zu Weihnachten wurde ich von meinem Onkel mit diesem Geschenk bzw. dieser Reise überrascht &#8211; der absolute Wahnsinn. Ich weiß jetzt noch nicht, wie ich ihm das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin zurück, frisch und munter! Leider konnte ich euch nicht erzählen, dass ich für zwei Wochen nach N.Y.C. fliege &#8211; mein Traum..es ging alles viel zu schnell. Zu Weihnachten wurde ich von meinem Onkel mit diesem Geschenk bzw. dieser Reise überrascht &#8211; der absolute Wahnsinn. Ich weiß jetzt noch nicht, wie ich ihm das danken soll. Natürlich ist er <img class="alignright" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/515IMAmvQxL.jpg" alt="new york" width="251" height="380" />mein Lieblingsonkel (nicht nur wegen der Reise) und war für mich immer wie ein Ersatzpapa, wenn mein Vati mal wieder beruflich unterwegs war.</p>
<p>Jedenfalls durfte ich mit meinem Onkel Thomas zwei Wochen nach New York reisen. Für ihn natürlich nichts besonderes, er ist öfter mal da. Für mich war es eine Sensation! Wir haben so viel erlebt und so viel gesehen&#8230;ich weiß immer noch nicht, wie ich das alles beschreiben soll. Aber viele Erinnerungen habe ich mit nach Deutschland gebracht, vor allem Fotos! 5 mal 200 Bilder..uh!</p>
<p>Mit zwei Bildern hatte ich einen besonders guten Plan, denn die habe ich auf Leinwand drucken lassen und die hängen nun bei meinem Onkel im Wohnzimmer. Ihr kennt diese Bilder ja sicherlich: schwarz/weiß und ein Highlight dann als Farbtupfer in rot oder grün etc. (<a href="http://www.gimpusers.de/tutorials/blackwhite-color-1">hier ein paar Tipps dazu</a>) Thomas hat sich riesig gefreut und für mich war es ein kleines Dankeschön.</p>
<p>Nebenbei habe ich übrigens einen kleinen Nebenjob gefunden. Ein super nettes und junges Unternehmen bei dem ich nun schon seit zwei Monaten arbeite. Und das Witzige ist: den Mitarbeitern dort habe ich natürlich auch von meiner Reise erzählt und auch von den vielen Bildern. Das kam anscheinend für die gerade recht. Denn man suchte noch eine schöne Deko für die Wände im Büro. Somit bin ich nun, neben meiner eigentlichen Tätigkeit, für die Wandgestaltung zuständig. Deswegen werde ich noch ein paar weitere Bilder auf Leinwand drucken lassen.</p>
<p>Nicht, dass die noch mein Organisationstalent entdecken&#8230;&#8230; <img src='http://ladyamalthia.tell-it.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der rote Stier verfolgt uns alle</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 23:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladyamalthia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, wie kalt es es geworden? Eben noch war es Sommer und man suchte nach einem schattigen Plätzchen, schon vermag man ob der eisigen Kälte nicht mehr draußen verweilen. Doch dieses Schneetreiben ist zu schön um die Zeit in überheizten Räumen zu verbringen. Ich begab mich also nach draußen, auf die verschneiten Straßen Berlins. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, wie kalt es es geworden? Eben noch war es Sommer und man suchte nach einem schattigen Plätzchen, schon vermag man ob der eisigen Kälte nicht mehr draußen verweilen. Doch dieses Schneetreiben ist zu schön um die Zeit in überheizten Räumen zu verbringen. Ich begab mich also nach draußen, auf die verschneiten Straßen Berlins. Das ist nicht ganz freiwillig geschehen, da die S-Bahnen wie jedes Jahr um diese Zeit nicht so fahren, wie sie sollten. Da ich es hasse, zu warten &#8211; das scheint untypisch für das mein Volk zu sein, das bei allem nach Ordnung strebt (vielleicht fühle ich mich hier deshalb nicht sonderlich heimisch) &#8211; und begab mich kurzerhand in das kalte Weiß. Gerade als ich die ersten Stufen des Ausgang der Station Brandenburger Tor betrat, begann ich zu zweifeln. Ein eiskalter Wind drohte mich von den glatten Stufen zu wehen. Doch erst einmal oben angekommen, bereute ich nichts. Wie beruhigend es doch ist, wenn all die bunten, unruhigen Flächen von dem einheitlichen Weiß bedeckt sind.</p>
<p>Bald hatte ich das Brandenburger Tor durchquert und befand mich auf dem Weg zum Reichstag. Fast hatte ich vergessen, was in den letzten Tagen und Wochen berichtet wurde. Der rote Stier trieb sein Unwesen in meinem Berlin. Doch er war weitaus gefährlicher als der rote Stier, der es auf die Einhörner abgesehen hatte. Denn dieser war unsichtbar. Nicht greifbar. Und dadurch noch bedrohlicher und übermachtiger. Ich rede von den Terrorwarnungen. Überall. In der U-Bahn, in der S-Bahn, in den Zeitungen, im Fernsehen. In den Mündern. In den Köpfen. Omnipräsent und unbesiegbar. Doch wie der rote Stier ist das die einzige Art der Angst, die sie entfachen können. Die Angst vor der Angst. Vor dem Ungewissen. Vor dem Risiko. Doch das Risiko, bei einem Terroranschlag zu sterben, ist weitaus geringer als das, bei einem Autounfall zu sterben. Oder vom Blitz erschlagen zu werden. Oder gar im Lotto zu gewinnen.</p>
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		<title>Noch neu in der Blogwelt&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ladyamalthia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Blogger, erst vor Kurzem &#8211; im Zuge der Hegemann-Sache um den Roman &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; habe ich von der Existenz von &#8220;Blogs&#8221; erfahren. Entschuldigt, dass ich den Begriff &#8220;Blog&#8221; in Anführungszeichen setze, ich gehörte zu den Menschen, die sich permanent dazu genötigt fühlen, für jedes dieser Wörter anglikalen Ursprungs ein zumindest deutscher klingendes Wort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Blogger,</p>
<p>erst vor Kurzem &#8211; im Zuge der Hegemann-Sache um den Roman &#8220;Axolotl Roadkill&#8221; habe ich von der Existenz von &#8220;Blogs&#8221; erfahren. Entschuldigt, dass ich den Begriff &#8220;Blog&#8221; in Anführungszeichen setze, ich gehörte zu den Menschen, die sich permanent dazu genötigt fühlen, für jedes dieser Wörter anglikalen Ursprungs ein zumindest deutscher klingendes Wort zu finden. Obgleich ich Anfang zwanzig bin und diese Hybridsprache offenbar als besonders neu und &#8220;hip&#8221; gilt, fühle ich mich dieser Entwicklung nicht zugehörig. <em>Harmonie</em> ist für mich auch nicht zuletzt bei der Anwendung von Sprache von großer Bedeutung.</p>
<p>Da ich vermute, dass der Titel meines &#8220;Blogs&#8221; ein wenig ausgefallen und ungewöhnlich scheint, möchte ich an dieser Stelle erklären, wie es dazu kam. Kürzlich gab es diese Aktion bei <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">Facebook</a>, die ich mal ganz flapsig mit &#8220;Comic-Helden unserer Kindheit&#8221; betitele &#8211; ich glaube, offiziell gab es dafür keine Bezeichnung.</p>
<p>Sogar meine &#8220;Lieblings&#8221;-<span style="text-decoration: line-through">Zeitung</span> (ja, das ist mit Absicht durchgestrichen, ich finde, diesen Namen hat das Blatt nicht verdient!) <a href="http://www.bild.de" target="_blank">BILD!</a> brachte einen <a href="http://www.bild.de/BILD/digital/internet/2010/11/17/facebook-comic-helden__news__.html" target="_blank">Artikel (&#8220;Was machen die Comic-Helden auf Facebook?&#8221;)</a> darüber.</p>
<p>Die Aktion schien mir auf Anhieb sehr sympathisch, doch stellte sich natürlich die Frage: Welcher Comic-Held war der meine? Lange Zeit grübelte ich &#8211; das tue ich für gewöhnlich länger als andere, so scheint es mir &#8211; und stieß auf den wunderschönen Animationsfilm &#8220;Das letzte Einhorn&#8221;. <strong> </strong><strong><img class="alignleft" title="Lady Amalthea" src="http://1.bp.blogspot.com/_y6bfCNeb9Rk/Sh2Yk0Y2FUI/AAAAAAAAAu4/ZPYvuS8h2wQ/s400/amal1.jpg" alt="" width="265" height="251" /></strong></p>
<p><em>Lady Amalthia</em>, ein in die sterbliche Menschenform gebanntes Einhorn, begibt sich auf die Suche nach ihren verschollenen Artgenossen, ohne die es sehr einsam geworden war. <em>Der rote Stier</em> war für mich schon damals das Sinnbild der Angst. <em>Meiner</em> Angst. Angst vor Neuem, Angst vor Altem, Angst vor Ungewissem.  Allgegenwärtig wie der rote Stier. Doch die Lösung war schlichtweg: Stelle dich ihm entgegen! Und so kam es dazu, dass ich diesen Blog erstellte. Meine Angst davor, dass die Existenz eines solch privaten Tagebuchs mich irgendwann negativ einholen könnte, wurde besiegt. Von etwas, was sich schon seit Kindheitstagen in meinem Bewusstsein mit der Angst duelliert: der <a href="http://www.stadtgeschichten-berlin.com" target="_blank">Neugier</a>.</p>
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